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  • Kai 

Meine Glücksfeder hat schwarze Flecken – Ein Grund zur Sorge?

Die Glücksfeder ist in vielen Haushalten ein geschätzter, grüner Begleiter. Robust, pflegeleicht und mit ihren glänzenden, dunkelgrünen Blättern ein echter Hingucker. Doch auch sie ist nicht immun gegen verschiedene Probleme, die sich in Form von schwarzen Flecken oder braunen Stängeln manifestieren können.

Glücksfeder bekommt schwarze Flecken - Pflege anpassen!

Schwarze Flecken und braune Stängel sind oft die ersten sichtbaren Anzeichen, dass etwas mit deiner Glücksfeder nicht stimmt. Solche Veränderungen können sowohl äußere als auch innere Probleme der Pflanze widerspiegeln. Aber nicht immer muss ein Problem vorliegen. Wir zeigen dir worauf du achten musst.

Wann werden schwarzen Flecken zu einem Problem?

Im Laufe ihres Lebens kann die Glücksfeder einige Veränderungen in ihrem Erscheinungsbild zeigen. Eine dieser Veränderungen sind schwarze Flecken auf den Stielen, die mit zunehmendem Alter der Pflanze auftreten können. Es ist wichtig zu betonen, dass solche Flecken häufig natürliche Alterserscheinungen sind und nicht unbedingt auf ein Problem hindeuten, solange die Pflanze insgesamt gesund aussieht und ihre Blätter kein Anzeichen von Krankheit oder Stress zeigen.

Allerdings, wenn die Glücksfeder geschwächt erscheint oder ihre Blätter beginnen, gelb zu werden, könnten andere Faktoren im Spiel sein. Eine übermäßige Wassergabe kann dazu führen, dass die Wurzeln faulen, was wiederum die Pflanze schwächt. In solchen Fällen ist es ratsam, sofort Maßnahmen zu ergreifen, um die Gesundheit der Glücksfeder wiederherzustellen.

Empfehlung: Gibst du deinen Pflanzen mal wieder zu viel Wasser? Mit einem Bodenfeuchtigkeitsmessgerät ist es kinderleicht, deine Pflanze zum richtigen Zeitpunkt zu gießen. Den genausten Feuchtigkeitsmesser findest du hier.

Glücksfeder bekommt schwarze Flecken - Pflege anpassen!

Das ist zu tun, wenn die Pflanze überwässert wurde

Überwässerung gehört zu den häufigsten Ursachen, die Zimmerpflanzen schaden. Ein Übermaß an Feuchtigkeit kann zu faulenden Wurzeln und anderen Problemen führen. Hier ist ein Schritt-für-Schritt-Leitfaden, um diesem Problem entgegenzuwirken:

  1. Wurzeln am Drainageloch prüfen: Ein erster Indikator für eine mögliche Überwässerung sind sichtbare, matschige oder verfärbte Wurzeln, die aus den Drainagelöchern des Topfes herausragen. Wenn solche Wurzeln zu sehen sind, ist es Zeit, genauer hinzuschauen.
  2. Feuchtigkeit der Erde testen: Drücke sanft auf die Erdoberfläche sie sollte primär trocken sein. Für eine genauere Prüfung kannst du einen Finger einige Zentimeter tief in die Erde stecken. Für eine präzise Messung der Bodenfeuchtigkeit empfiehlt sich der Einsatz eines Feuchtigkeitsmessers. Dieses Werkzeug gibt dir ein klares Bild davon, wie nass die Erde wirklich ist – auch in den tieferen Schichten.
  3. Umtopfen bei faulenden Wurzeln: Wenn du feststellst, dass die Erde übermäßig feucht ist und die Wurzeln Anzeichen von Fäulnis aufweisen, dann ist es an der Zeit, die Glücksfeder umzutopfen. Ziehe die Pflanze vorsichtig aus dem Topf und schneide alle fauligen Wurzeln mit einer sauberen, scharfen Schere ab.
  4. Frische Erde mit guter Drainage: Beim Umtopfen solltest du eine frische Erde wählen, die eine gute Drainage ermöglicht. Dies verhindert zukünftige Überwässerungsprobleme. Achte darauf, dass der neue Topf Drainagelöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

Zusammenfassend ist es wichtig, regelmäßig die Feuchtigkeit der Erde und den Zustand der Wurzeln zu überprüfen, um Probleme durch Überwässerung rechtzeitig zu erkennen und zu beheben. Mit der richtigen Pflege und Aufmerksamkeit kann deine Glücksfeder wieder zu voller Gesundheit zurückkehren.

Empfehlung: Gibst du deinen Pflanzen mal wieder zu viel Wasser? Mit einem Bodenfeuchtigkeitsmessgerät ist es kinderleicht, deine Pflanze zum richtigen Zeitpunkt zu gießen. Den genausten Feuchtigkeitsmesser findest du hier.